Bild: Satellitenaufnahme der Erdoberfläche. Eine rote Linie zeigt symbolisch den Weg einer Fernanwendung. (Bildquelle: pixabay)


Heute geht´s um ein spannendes und kontroverses Thema: Energetische Anwendungen ohne direkte Berührung, also aus der Ferne.

Wenn ich Menschen davon erzähle, dass ich energetisch auch so arbeite, stoße ich oft auf Skepsis. Das kann ich gut verstehen, wenn ich mich daran erinnere, als ich selbst zum ersten Mal eine energetische Fernsitzung bekam.

Wie kann man sich so etwas erklären? Ich sitze also z.B. in meiner Praxis in 1190 Wien und arbeite energetisch mit einer Person, die sich an einem ganz anderen Ort befindet, sagen wir in Salzburg. Warum spürt diese Person trotzdem etwas?  Meine Erklärung dafür ist: Auf einer gewissen Ebene ist das ganze Universum und die gesamte Schöpfung verbunden. Alles hängt zusammen und beeinflusst sich gegenseitig. Hier liegt auch der Grund dafür, warum manche Menschen spüren, wenn andere an sie denken. Unser Bewusstsein verbindet alles. Unser persönliches „kleines“  Bewusstsein ist in ein großes Ganzes eingebettet. Dieses „Große Ganze“ ist reines Potential, reine Schöpferkraft.

An dieses Potential kann man mit den energetischen Methoden der „Quantenheilung“ und „Matrix Energetics“ andocken. So kann Transformation und Harmonisierung geschehen.

Wie verläuft eine Fernsitzung nun konkret? Ich setze mich an einem ruhigen Ort bequem hin und sorge dafür, dass ich für die Dauer der Sitzung ungestört bin. Vorher habe ich mit dem Klienten abgeklärt, dass auch er bereit ist. Dann stelle ich mir die Klientin oder denKlienten als Miniatur ganz klein vor meinem geistigen Auge vor, und denke an das konkrete Anliegen der jeweiligen Person. Jetzt platziere ich zwei Finger links und rechts der Miniatur des Klienten – es entsteht ein Energiefeld, in welchem die Transformation stattfindet. Die Miniatur nenne ich übrigens „Repräsentant“, weil sie für den Klienten steht. Der Repräsentant ist mit der wirklichen Person verbunden. Daher gehen alle Impulse, die ich bei dem „Repräsentanten“ setze 1 zu 1 auf die wirkliche Person über und werden von ihr aufgenommen. Es gibt noch weitere Möglichkeiten. Neben der gerade erwähnten Miniatur-Variante verwende ich als Repräsentant  z.B. manchmal auch ein Stofftier. Das funktioniert genauso gut.

Von meinen KlientInnen wird die Fernanwendung sehr gut angenommen. Das hat mich positiv überrascht. Mehr als 50 Prozent meiner Arbeit mache ich über die Ferne. Skepsis herrscht vor allem bei jenen Menschen, die eine Anwendung aus der Ferne noch nicht persönlich erlebt haben. Die tatsächliche Entfernung spielt übrigens keine Rolle und hat auch überhaupt keinen Einfluss auf die Wirksamkeit oder Intensität. Ich habe auch schon Fernsitzungen für meinen Bruder und meine Schwägerin gemacht, die in Neuseeland leben.

Vielleicht sind Sie ja nun neugierig geworden.

Lesen Sie hier einige Erfahrungsberichte über Fernsitzungen

 

Möchten Sie über neue Blog-Beiträge und News informiert werden?

© 2017, Clemens Pistauer, Human- und Tier-Energetiker in 1190 Wien

1 Comment