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Energetik

29 | Über die Grenze des Messbaren... 1

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29 | Über die Grenze des Messbaren... 1

Bild: Kuppel des PAN-STARRS Teleskops des Haleakala Observatoriums auf Hawaii. Im Hintergrund ein Nebelmeer und der offene Himmel bei Dämmerung. (Quelle: Pixabay)


„Wie alt sind Sie?“

Werden Sie auch immer wieder einmal gefragt, wie alt Sie sind? Ich habe mir fix vorgenommen, dass ich das nächste Mal, wenn ich diese Frage gestellt bekomme, antworten werde: “Ich bin uralt und ewig jung.“ Das ist - jedenfalls aus meinem Blickwinkel – die reine Wahrheit. Vermutlich werde ich mit einer solchen Antwort Kopfschütteln hervorrufen. Der Grund für diese Antwort ist, dass ich mich nämlich nicht mit meinem physischen Körper identifiziere, sondern mich als Seele sehe mit einem ewigen und unsterblichen Kern aus lebendigem Bewusstsein. Meiner Meinung nach bin ich hier auf der Erde, weil ich mich dafür entschieden habe, in einem menschlichen Körper Erfahrungen zu machen und Eindrücke zu sammeln.

Wenn ich auf die Frage: “Wie alt sind Sie?“ antworten würde: “Ich bin 42“, dann würde ich mich mit dem Alter meines physischen Körpers identifizieren, bzw. mit seiner Lebensspanne hier auf der Erde.

Natürlich kann ich nicht beweisen, dass es so etwas wie eine Seele gibt. Ich bin zu dieser sehr persönlichen Erkenntnis durch jahrelange Beschäftigung mit religiösen und spirituellen Themen gekommen. Außerdem hat mich meine Intuition dabei unterstützt. Ich verstehe unter Intuition die gefühlsmäßige Wahrnehmung der Realität, so wie sie ist - abseits von Vorstellungen, Glaubenssätzen, Konzepten, Wünschen und Ideen. Selbstverständlich respektiere ich auch Ihre Ansicht, wenn Sie jetzt zu mir sagen: „Das ist alles schön und gut, aber reine Spekulation.“ Ja, in einem klassisch, naturwissenschaftlichen Sinn ist das richtig. Allerdings kann auch niemand beweisen, dass es keine Seele gibt.


Über die Grenze des Messbaren

Was ich im allgemeinen Diskurs derzeit ein wenig irritierend finde, ist, dass seitens mancher Vertreter der Naturwissenschaften anscheinend die Ansicht besteht: „Was wir nicht messen können, das existiert auch nicht.“ Jedenfalls nehme ich das so wahr.

Ich weiß, dass dies ein heikles Thema ist. Ich habe selbst einen sehr wissenschaftlichen Zugang zu den Dingen, vielleicht auch auf Grund meines juristischen Studiums. Meiner Meinung nach sollte man immer versuchen, den Phänomenen soweit wie möglich auf den Grund zu gehen. Allerdings halte ich es nicht für zulässig, pauschal zu behaupten: „Phänomene wie Telepathie, intuitive Wahrnehmung oder eine Seele im spirituellen Sinn kann man nicht messen, deshalb existieren sie auch nicht.“ Das wäre meiner Ansicht nach zu kurz gegriffen.

Betrachten wir beispielsweise Gravitationswellen. Ihre Existenz wurde 1916 von Albert Einstein postuliert*. Ende der 1970er Jahre wurden Sie erstmals indirekt durch die Messungen an einem Doppelsternsystem (PSR B1913+16) bestätigt. Erstmals direkt gemessen wurden Gravitationswellen am 14.9.2015 im „Laser Interferometer Gravitational-Wave Observatory“ (LIGO) in den USA**. Man kann sie nun also nachweisen. Allerdings haben sie auch bereits vorher existiert!

Ein anderes Beispiel: Am 28.2.2019 kam über den ORF die Meldung, dass Forscher herausgefunden haben, dass die Atmosphäre der Erde sich allem Anschein nach viel weiter in den Weltraum erstreckt, als bisher angenommen*** und sogar den Mond einschließt. Auch das war, wenn es so ist und gemessen werden kann, ebenfalls bereits vorher so.

Ich finde, dass sich etablierte Wissenschaften, Parawissenschaften**** und uraltes spirituelles Erfahrungswissen der Menschheit offen und konstruktiv austauschen und auf einander zubewegen sollten. Das ist wie gesagt eine heikle Sache. Natürlich ist das menschliche Ego auch so gestrickt, dass es immer wieder dazu tendiert, unklare Situationen für sich und zu seinem Vorteil auszunutzen. Scharlatanerie, Unehrlichkeit und sonstige von unserem Ego motivierte Verhaltensweisen kommen ohne Zweifel in allen Bereichen unserer Zivilisation vor. Trotzdem muss klar gestellt werden, dass nicht jede Person, die behauptet, Dinge wahrnehmen zu können, die andere nicht wahrnehmen, ein Scharlatan oder ähnliches ist!

Mit der Thematik der Grenzen unserer Wahrnehmung und unseres Verstandes habe ich mich auch schon im Blog-Artikel „21 | Über die Grenze des Schachbretts“ beschäftigt. Im Bereich der Energetik ist dieses Thema natürlich auch allgegenwärtig. Manche Menschen sagen, dass energetische Arbeit nicht nachweisbar und reiner Humbug ist. Ich weise in meinem Aufklärungsbogen für Klienten und auf meiner Website ausdrücklich darauf hin, dass meine energetische Arbeit auf keiner naturwissenschaftlich überprüfbaren Grundlage beruht. Das ist der derzeitige Stand, der sich aber vielleicht eines Tages ändert.


Ein Unentschieden

Nun noch einmal zurück zum Anfang dieses Artikels und zu der Frage, ob es eine Seele geben könnte, die aus einem Bereich jenseits von Raum und Zeit kommt und ein unsterblicher, ewiger Anteil an universellem Bewusstsein ist. Ich kann das nicht beweisen, aber wie schon erwähnt, kann mir auch niemand beweisen, dass es nicht so ist. Fairerweise müsste man hier also sagen: „Wir wissen es alle nicht genau.“ Im Schach würde man von einem „Patt“ sprechen. Es geht mir hier nicht in erster Linie darum, wer recht hat, sondern darum, dass wir uns alle miteinander mit mehr wechselseitiger Toleranz begegnen sollten.

Ein schwarzer und ein weißer König stehen einander auf einem Schachbrett in Patt-Stellung gegenüber. (Foto: Clemens Pistauer / Erwin Sovkov)

Ein schwarzer und ein weißer König stehen einander auf einem Schachbrett in Patt-Stellung gegenüber. (Foto: Clemens Pistauer / Erwin Sovkov)

Hier noch ein Buchtipp:

  • Stephen Hawking: „Kurze Antworten auf große Fragen“ (ISBN-13: 978-3608963762) – auch als Hörbuch erhältlich

Das Buch von Herrn Hawking gab mir auch einige wertvolle Impulse für diesen Artikel. Es liefert – finde ich – einen interessanten und aufschlussreichen Einblick in die Denkweise und die Weltsicht eines bemerkenswerten Menschen und Naturwissenschaftlers.

Wie denken Sie über diesen Artikel? Ihre Meinung interessiert mich. Also wenn Sie möchten, hinterlassen Sie mir unten einen Kommentar.

In diesem Sinne: Erforschen wir gemeinsam die Wunder der Schöpfung, jede und jeder auf ihre oder seine Weise.

Herzliche - wohl nur schwer messbare - Grüße!

Clemens P.

Die Fortsetzung dieses Artikels können Sie im Blog-Artikel “30 | Über die Grenze des Messbaren... 2” lesen.

* Siehe:

** Siehe: https://www.mpifr-bonn.mpg.de/4029450/Gravitationswellen.pdf

*** Siehe: https://science.orf.at/stories/2967191

**** Parawissenschaften. (griechisch para- „neben, darüber hinaus“). Der Ausdruck bezeichnet Erkenntnisansprüche am Rande oder außerhalb der akademisch etablierten Wissenschaften. (https://de.wikipedia.org/wiki/Parawissenschaft)



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27 | Fehlende Köpfe und fliegende Teppiche – wie sich Energetik anfühlen kann


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27 | Fehlende Köpfe und fliegende Teppiche – wie sich Energetik anfühlen kann

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27 | Fehlende Köpfe und fliegende Teppiche – wie sich Energetik anfühlen kann

Bild: Bequeme Liege mit weichem Schaffell in der Praxis von Clemens Pistauer. (Quelle: Clemens Pistauer/Erwin Sovkov)


Heute möchte ich versuchen, Ihnen einen Eindruck zu vermitteln, wie sich eine energetische Sitzung in der Praxis anfühlen kann*. Für diesen Artikel habe ich mir einerseits angeschaut welche Gemeinsamkeiten es im subjektiven Erleben meiner Klientinnen und Klienten während und nach einer Sitzung gibt. Andererseits fließen meine langjährigen persönlichen Erfahrungen bei der Selbstanwendung von „Quantenheilung“ und „Matrix Energetics“ ein - in gewisser Weise bin ich nämlich mein häufigster Klient.

Die meisten meiner Klienten berichten, dass sie in einen Zustand körperlicher und geistiger Ruhe kommen, manchmal begleitet von Empfindungen wie Leichtigkeit, innerer Weite oder Helligkeit. Auch über ein Gefühl von Prickeln oder Wärme in manchen Regionen des Körpers wird mir immer wieder erzählt. Eine Klientin berichtete mir sogar, dass sie kurioserweise bei den Aktivierungen – unabhängig vom konkreten Thema – stets Muskelzuckungen im Bereich des Nackens verspürt und gleichzeitig ein „starkes Magnetfeld“ rund um sich wahrnimmt.

Manche Menschen schlafen oder nicken während einer Sitzung ein. Das liegt vermutlich auch an dem bequemen Sessel in meiner Praxis. Im Zusammenhang mit dem Gefühl von Leichtigkeit, über welches meine Klienten immer wieder berichten, fällt mir die Aussage einer Dame ein, die meinte, dass sie sich „wie auf einem fliegenden Teppich“ gefühlt habe. Ich selbst verspüre bei der Durchführung von Sitzungen für meine Klienten ein Gefühl von Ausdehnung und Weite, oft auch von innerer Freude.

Ähnlich, nur intensiver erlebe ich es, wenn ich „Quantenheilung“ bzw. „Matrix Energetics“ bei mir selbst anwende. Dabei empfinde ich ein Gefühl innerer Ausdehnung. Mein Körper spürt sich dann leichter, weiter und „heller“ an. Das führt zu Entspannung und Wärme, begleitet von der Empfindung, in ein Feld aus schützender und stärkender Energie eingehüllt zu sein. Körperliche und geistige Anspannungen können sich lösen, unwillkürlich stellt sich ein Lächeln ein.

Der Vollständigkeit halber möchte ich allerdings erwähnen, dass es auch ab und zu vorkommt, dass jemand bei einer Sitzung nichts spürt und auch danach keine Wirkungen zu verzeichnen sind – sich also nichts tut.

Am anderen Ende des Spektrums gibt es demgegenüber die eher außergewöhnlichen Erfahrungen. Beispielsweise schreibt Michael P., ein Klient in seinem Erfahrungsbericht: „Die Gedanken beruhigten sich auf einmal, ich wurde ganz ruhig und friedvoll. Das klingt jetzt auch vielleicht seltsam, aber so erlebte ich es: Eine helle und warme Energie durchströmte mich von allen Seiten. Es prickelte im ganzen Körper. Mein Atem wurde langsamer, bewusster. Alles war klar, hell, ich sah alles in einem orangen Schimmer. Ich merkte, es gibt nichts, wovor man sich fürchten muss. Ich erkannte und erkenne es noch, welche wunderschöne und helle Lebensenergie in allen Lebewesen, auch in uns Menschen steckt.“ Den vollständigen Bericht dieses Klienten können Sie hier in den Erfahrungsberichten nachlesen.

Ein weiteres Beispiel: Eine Klientin erzählte mir, dass sie sich am Ende der Aktivierung so gefühlt habe, wie wenn sie „keinen Kopf“ hätte. Diese Aussage verwirrte mich zunächst. Sie erklärte mir, dass in der Zeit vor unserer Sitzung ihr Kopf ständig voller Gedanken gewesen sei, und sie es als extrem angenehm empfinde, dass dort nun Ruhe und Leichtigkeit herrsche.

Zu guter Letzt möchte ich noch ein interessantes Phänomen erwähnen, dass ich immer wieder beobachte: Je aufgeschlossener und offener meine Klientinnen und Klienten zu den Aktivierungen kommen, desto besser und intensiver wirkt meine Arbeit mitunter. Ich kann das nicht ganz erklären. Es dürfte so sein, dass Zweifel oder Skepsis manchmal eine Art Barriere bilden, die die Wirkung der Sitzungen abschwächen oder ganz verhindern können. Es ist natürlich, dass wir manchmal skeptisch sind, wenn wir einer neuen Situation oder Erfahrung gegenüber stehen. Das können wir oft auch gar nicht bewusst beeinflussen. Wichtig ist nur, mit einer geistig offenen, neugierigen und aufgeschlossenen Haltung in eine Sitzung zu gehen. Es ist eine neue Erfahrung…

* Es gibt unzählige energetische Arbeitsmethoden. Seriöser Weise kann ich nur Aussagen darüber treffen, wie sich die Anwendung der von mir ausgeübten Methoden “Quantenheilung” und “Matrix Energetics” nach Berichten meiner Klienten und nach meiner persönlichen Wahrnehmung als Ausübender und Selbst-Anwender anfühlen.

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12 | Quantenheilung und das 3-Ebenen Modell der Energetik
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16 | Eine Übung für leichtes Einschlafen
23 | Aus dem Nichts?
29 | Über die Grenze des Messbaren… 1


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16 | Eine Übung für leichtes Einschlafen

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16 | Eine Übung für leichtes Einschlafen

Bild: schwarz-weiß Foto einer schlafenden Frau (Quelle: Pixabay)


Kennen Sie das auch? Sie liegen am Abend im Bett, sind eh hundemüde, und können aber trotzdem nicht einschlafen. Die Gedanken gehen im Kreis und irgendwie fühlen Sie sich aufgekratzt, trotz Erschöpfung. Oder Sie gehören zu jenen Menschen, die in der Nacht oder am frühen Morgen aufwachen und dann einfach nicht mehr einschlafen können? Mir geht es immer wieder einmal so. Im Laufe der Zeit habe ich eine sehr nützliche Übung kennengelernt, mit der ich zumeist rasch einschlafen kann. Sie dauert nicht lang und kann im Bett liegend gemacht werden.

Hier ist sie: Ich liege in meinem Bett auf dem Rücken. Nun richte ich meine Aufmerksamkeit auf den Innenraum meines Körpers. Dann beginne ich in Gedanken durch meinen Körper zu wandern. D.h. ich lege meine innere Aufmerksamkeit nacheinander auf oder besser gesagt „in“ bestimmte Bereiche meines Körpers. Sehr bewehrt hat sich diese Reihenfolge: Ich beginne bei den Füßen. Ich lege also meine Aufmerksamkeit in meine Füße und versuche, sie richtig gut (von innen her) zu spüren. Dann folgen die Knöchel, Unterschenkel, Knie und Oberschenkel. In jedem dieser Bereiche bleibe ich einige Sekunden.

Jetzt wird es gefinkelt: Nach den Oberschenkeln gehe ich von unten kommend durch den hinteren (also im Liegen den „unteren“) Teil des Oberkörpers. Ich beginne mit dem Popo, dann kommt die Nierengegend, dann der mittlere Rücken, der obere Rücken und schließlich die Schultern. Nun geht es durch die Arme nach unten, also Oberarme, Ellenbogen, Unterarme, Handgelenke und Hände. In jedem dieser Bereiche bleibe ich wieder einige Sekunden mit meiner Aufmerksamkeit. Nach den Händen hüpfe ich zum Genital- / Unterbauchbereich. Von dort aus gehe ich jetzt die vordere Seite des Oberkörpers durch. Nach dem Unterbauch kommt die Nabelgegend, der Solarplexus und dann der Brustbereich. Wenn ich bei den Schultern angekommen bin und der Oberkörper komplett ist, dann kommt der Halsbereich und schließlich der Kopf.

Oft beginne ich schon während der Übung einzuschlafen – interessanterweise sehr oft, während ich mit der Aufmerksamkeit die Rückseite des Oberkörpers hinauf wandere.

Spätestens, wenn ich einmal den ganzen Körper durch bin, bin ich schon so müde, dass ich einschlafe. Wenn meine Gedanken während der Übung abschweifen, dann gehe ich mit der Aufmerksamkeit in den Körperteil zurück, wo ich vor dem Abschweifen war - und mache einfach weiter. Ich gehe mit keiner bestimmten Absicht durch den Körper. Ich bin einfach mit meiner Aufmerksamkeit im Hier und Jetzt und im jeweiligen Körperteil ganz präsent.

Noch ein Hinweis: Die Übung erfordert keine geistige Anspannung oder Anstrengung. Je entspannter und lockerer, desto besser. Sie können die Übung natürlich so schnell oder langsam machen, wie es für Sie angenehm ist. Die obige Beschreibung mit einigen Sekunden pro Körperregion ist ein Vorschlag von mir. Wenn Sie manche Bereiche Ihres Körpers nicht so gut spüren oder wahrnehmen wie andere, dann macht das gar nichts.

Berichten Sie mir gerne wie Sie die Übung gefunden haben.
Liebe Grüße und angenehmen Schlaf!

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29 | Über die Grenze des Messbaren… 1


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15 | Warum ich an diesem Blog schreibe

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15 | Warum ich an diesem Blog schreibe

Bild: Eine Sonnenblume streckt ihren Kopf dem Himmel entgegen, Quelle: Pixabay


So, nun ist es knapp über ein Jahr her, dass ich begonnen habe, an diesem Blog zu schreiben. Ein guter Moment, zurück zu schauen und Ihnen zu erzählen, warum ich das eigentlich mache.

Der unmittelbare Anlass dafür war recht pragmatisch.
Ich suchte nach einer zusätzlichen Möglichkeit, die Besucher-Frequenz auf meiner Website zu erhöhen und so noch mehr Menschen für meine energetisch-spirituelle Arbeit zu interessieren. Meine Schwägerin, die im Bereich Marketing tätig ist, gab mir den Tipp mit einem Blog zu beginnen. Als ich den Entschluss einmal gefasst hatte, begann ich zu überlegen, worüber genau ich schreiben wollte. Als erstes Thema kam mir das Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele in den Sinn. Damit hatte ich mich schon längere Zeit beschäftigt, und das schien mir ein guter Startpunkt zu sein. Aus diesem ersten Artikel zog ich dann schon wertvolle Lehren. Er war nämlich etwas lang geraten und manche LeserInnen sagten auch, dass sie ihn recht kompliziert fänden. „Na gut“, dachte ich mir, „dann wird der nächste Beitrag eben kürzer und leichter verdaulich.“

Danach hantelte ich mich von Monat zu Monat vor und es begann mir immer mehr Spaß zu machen. Es fielen mir immer neue Themen ein, zu denen ich gerne schreiben wollte. Oft fließen die Artikel sehr locker heraus, aber fast genauso oft kommt es vor, dass ich an einem Beitrag einige Wochen feile, bis ich ihn gut genug finde. Der Artikel ist dann auf meiner Festplatte geparkt und ab und zu öffne ich ihn und schreibe oder korrigiere ein wenig, dann passiert wieder einige Tage oder Wochen gar nichts.

Was möchte ich nun mit dem Blog erreichen?
Einerseits ist es mir ein Anliegen, Ihnen spirituelle und energetische Themen in möglichst leicht verständlichen Worten und alltagstauglich zu vermitteln, also sozusagen in „leicht verdaulichen Happen“. Außerdem möchte ich als Energetiker versuchen, Ihnen nahe zu bringen, wie ich und meine KollegInnen arbeiten. Ich möchte Ihnen eine Eindruck vermitteln was ich tue und was dahinter steht. Manchmal habe ich das Gefühl, dass ein ganzheitlicher und spiritueller Blickwinkel in unserem hektischen Alltagsleben etwas zu kurz kommt.

Natürlich ist alles, was ich in den einzelnen Beiträgen schreibe, meine ganz persönliche Meinung. Ich erhebe nicht den Anspruch, mit dem was ich schreibe, „Recht zu haben“. Vielleicht sehen Sie ja vieles ganz anders. Mit manchen Dingen möchte ich einfach nur auch einen neuen Blickwinkel auf ein schon bekanntes Thema werfen.

Ich freue mich immer über ihre Reaktionen und Kommentare (natürlich auch kritischer Art!). Unterhalb von jedem Blog-Beitrag können Kommentare hinterlassen werden. Vielleicht entsteht ja bei manchen Beiträgen auch eine Diskussion.

Zum Schluss möchte ich eine Erkenntnis mit Ihnen teilen, die Ihnen ohnehin vielleicht schon bewusster ist als mir. Was ich wirklich faszinierend finde, ist der Umstand, dass sich die Dinge laufend ändern.  Muster von Ereignissen und Verhaltensweisen wiederholen sich, aber dennoch ist jede Situation, jeder Moment für sich denke ich einzigartig und neu. Für mich bedeutet das Potential. Ich habe – jedenfalls theoretisch und wenn es mir in dem konkreten Moment einfällt – die Möglichkeit, eine neue Entscheidung zu treffen. Das braucht jetzt gar nicht unbedingt eine Entscheidung zu sein, auf die eine körperliche Handlung folgt. Vielleicht bedeutet die Entscheidung einfach, versuchsweise einen anderen Blickwinkel auf eine Situation oder ein „Problem“ einzunehmen, oder mehrere Blickwinkel hintereinander und dann zu spüren, welcher dieser Blickwinkel sich am „stimmigsten“ anfühlt.

Liebe Grüße für heute!
Clemens Pistauer

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13 | So nah und doch so weit... - energetische Arbeit aus der Ferne

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13 | So nah und doch so weit... - energetische Arbeit aus der Ferne

Bild: Satellitenaufnahme der Erdoberfläche. Eine rote Linie zeigt symbolisch den Weg einer Fernanwendung. (Quelle: pixabay)


Heute geht es um ein spannendes und kontroverses Thema: Energetische Anwendungen ohne direkte Berührung, also aus der Ferne.

Wenn ich Menschen davon erzähle, dass ich energetisch auch so arbeite, stoße ich oft auf Skepsis. Das kann ich gut verstehen, wenn ich mich daran erinnere, als ich selbst zum ersten Mal eine energetische Fernsitzung bekam.

Wie kann man sich so etwas erklären? Ich sitze also z.B. in meiner Praxis in 1190 Wien und arbeite energetisch mit einer Person, die sich an einem ganz anderen Ort befindet, sagen wir in Salzburg. Warum spürt diese Person trotzdem etwas?  Meine Erklärung dafür ist: Auf einer gewissen Ebene ist das ganze Universum und die gesamte Schöpfung verbunden. Alles hängt zusammen und beeinflusst sich gegenseitig. Hier liegt auch der Grund dafür, warum manche Menschen spüren, wenn andere an sie denken. Unser Bewusstsein verbindet alles. Unser persönliches „kleines“  Bewusstsein ist in ein großes Ganzes eingebettet. Dieses „Große Ganze“ ist reines Potential, reine Schöpferkraft.

An dieses Potential kann man mit den energetischen Methoden der „Quantenheilung“ und „Matrix Energetics“ andocken. So kann Transformation und Harmonisierung geschehen.

Wie verläuft eine Fernsitzung nun konkret? Ich setze mich an einem ruhigen Ort bequem hin und sorge dafür, dass ich für die Dauer der Sitzung ungestört bin. Vorher habe ich telefonisch mit dem Klienten abgeklärt, dass auch sie/er bereit ist. Dann stelle ich mir die Klientin oder den Klienten als Miniatur ganz klein vor meinem Körper vor, und denke an das konkrete Anliegen der jeweiligen Person. Jetzt platziere ich zwei Finger links und rechts der Miniatur des Klienten – es entsteht ein Energiefeld, in welchem die Transformation stattfindet. Die Miniatur nenne ich übrigens „Repräsentant“, weil sie für den Klienten steht. Der Repräsentant ist mit der wirklichen Person verbunden. Daher gehen alle Impulse, die ich bei dem „Repräsentanten“ setze 1 zu 1 auf die wirkliche Person über und werden von ihr aufgenommen. Es gibt noch weitere Möglichkeiten. Neben der gerade erwähnten Miniatur-Variante verwende ich als Repräsentant  z.B. manchmal auch ein Stofftier. Das funktioniert genauso gut.

Von meinen KlientInnen wird die Fernanwendung sehr gut angenommen. Das hat mich positiv überrascht. Mehr als 50 Prozent meiner Arbeit mache ich über die Ferne. Skepsis herrscht vor allem bei jenen Menschen, die eine Anwendung aus der Ferne noch nicht persönlich erlebt haben. Die tatsächliche Entfernung spielt übrigens keine Rolle und hat auch überhaupt keinen Einfluss auf die Wirksamkeit oder Intensität. Ich habe auch schon Fernsitzungen für meinen Bruder und meine Schwägerin gemacht, die in Neuseeland leben.

Vielleicht sind Sie ja nun neugierig geworden.

Lesen Sie hier einige Erfahrungsberichte über Fernsitzungen

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12 | Quantenheilung und das 3-Ebenen Modell der Energetik

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12 | Quantenheilung und das 3-Ebenen Modell der Energetik

Bild: Ein Springbrunnen mit drei übereinander liegenden und nach unten größer werdenden Becken. Die drei Becken stehen für drei Ebenen, das unterste für die materielle (körperliche), das mittlere für die energetische und das oberste für unser individuelles höheres Selbst (Seele) Bildquelle: Pixabay


Wie im Blog-Beitrag “10 | Was macht ein Energetiker eigentlich?“ angekündigt hier nun einige Infos zum sogenannten 3-Ebenen Modell der Energetik. Dieses Modell wurde von meinem Kollegen Michael Stingeder aus Oberösterreich entwickelt. Es dient dazu, das Arbeitsfeld von Energetikerinnen und Energetikern möglichst anschaulich darzustellen und näher zu beschreiben. Konkret geht das Modell davon aus, dass man - bezogen auf ihre “Dichte” - drei Bereiche unterscheiden kann: Die materielle Ebene, die energetische Ebene und die Ebene des sogenannten individuellen höheren Selbst. Das Bild mit dem Brunnen soll das veranschaulichen.

Die materielle Ebene ist jene unseres physischen Körpers und der physischen Welt. Auf dieser Ebene arbeiten die Energetiker nicht. Sie ist anderen Berufsgruppen wie zum Beispiel ÄrztInnen, PhysiotherapeutInnen, MasseurInnen etc. vorbehalten.

Die energetische Ebene ist „feinstofflicher“ und weniger dicht. Hier treffen wir zum Beispiel auf das Energiefeld des Körpers (Aura), Energiemeridiane, Chakren und sonstige energetische Zentren, etc., aber auch auf Gefühle und Gedanken. In diesem Bereich sind Energetikerinnen und Energetiker mit ihren zahlreichen Arbeitsmethoden tätig.

Die oberste Ebene ist diejenige des “individuellen höheren Selbst” oder der Seele. Dort sind die Prinzipien und Baupläne zu finden, also das individuelle Potential jeder und jedes Einzelnen von uns. Diese Ebene können wir Energetikerinnen und Energetiker nicht direkt beeinflussen, wohl aber z.B. mit dem Wunsch unserer Klientinnen und Klienten nach einer konkreten Veränderung für diese dort "andocken". Das tue ich bei meiner Arbeit mit Quantenheilung bzw. Matrix Energetics.

Diese oberste Ebene ist der „Quelle der Schöpfung" am nächsten, wie auch das Bild mit dem Brunnen zeigen soll: In der Mitte der obersten Schale sprudelt das Wasser - im übertragenen Sinn das schöpferische Potenzial - hervor. Von dieser Schale bzw. Ebene können Impulse für Transformationen ausgehen, die sich dann über die energetische Ebene bis in den physischen Bereich auswirken können. Die Art und Weise, wie sich das auf die einzelne Klientin oder den einzelnen Klienten auswirkt, ist ganz unterschiedlich. Gemeinsam ist ihren Berichten, dass sie sich nach einer Sitzung meist friedlich, ruhig und entspannt fühlen.

Das 3-Ebenen Modell der Energetik veranschaulicht - römischer Springbrunnen mit drei Schalen. Quelle Originalfoto: Pixabay.

Das 3-Ebenen Modell der Energetik veranschaulicht - römischer Springbrunnen mit drei Schalen. Quelle Originalfoto: Pixabay.

Ich habe für diesen Artikel die Darstellung des 3-Ebenen Modells mit dem Brunnen gewählt, weil ich sie sehr stimmig finde. Von oben nach unten werden die steinernen Becken immer schwerer, und können mehr Wasser fassen. Im übertragenen Sinn könnte man sagen: Das Leben sprudelt aus sich selbst heraus und „verdichtet“ sich, während es von Schale zu Schale überfließt und Schöpfungen hervorbringt.

Der Schweizer Dichter und Schriftsteller Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898) hat ein Gedicht über einen derartigen Brunnen verfasst, das das oben gesagte in poetischer Weise ausdrückt:

Der römische Brunnen
Conrad Ferdinand Meyer

Aufsteigt der Strahl und fallend gießt
Er voll der Marmorschale Rund,
Die, sich verschleiernd, überfließt
In einer zweiten Schale Grund;
Die zweite gibt, sie wird zu reich,
Der dritten wallend ihre Flut,
Und jede nimmt und gibt zugleich
Und strömt und ruht.

Die „klassische“ Darstellung des Modells meines Berufskollegen Michael Stingeder finden sie z.B. auf der Webseite der Berufsgruppe Humanenergetik.

Lesen Sie hier Genaueres zu meiner Arbeit mit Quantenheilung und Matrix Energetics.

 

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10 | Was macht ein Energetiker eigentlich?

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10 | Was macht ein Energetiker eigentlich?

Bild: Clemens Pistauer arbeitet energetisch mit einer Klientin, indem er sie leicht mit zwei Fingern berührt, Foto: S. Schneeweisz


aktualisiert am 15.01.2019

Die Frage, was ein Energetiker eigentlich genau macht, wird mir immer wieder gestellt. Deshalb dachte ich mir, es wird höchste Zeit für einen Blog-Beitrag dazu.

Also dann: Das Energetiker-Gewerbe ist ein freies Gewerbe nach der österreichischen Gewerbeordnung 1994. Hierzulande sind derzeit mehr als 18.000 Energetikerinnen und Energetiker tätig. Nach dem Gewerbewortlaut ist die Energetik als „Hilfestellung zur Erreichung einer körperlichen und energetischen Ausgewogenheit“definiert. Es gibt drei Unterkategorien, nämlich Human-Energetik (arbeitet mit Menschen), Tier-Energetik und Lebensraum Consulting (Raum-Energetik). Ich persönlich arbeite zurzeit sowohl mit Menschen, als auch mit Tieren.

"Freies Gewerbe" bedeutet, dass man, um Energetikerin oder Energetiker zu sein, grundsätzlich keinen speziellen Nachweis einer beruflichen Qualifikation erbringen muss. Das heißt natürlich nicht, dass die meisten von uns nicht mitunter sehr umfangreiche und zeitintensive Ausbildungen in ihren jeweiligen Spezialgebieten absolviert haben. Um die Wahrnehmung des Energetikergewerbes als professionellen Berufsstand und dessen Wertschätzung in der Öffentlichkeit zu erhöhen, hat die Berufsgruppe Humanenergetik in der Wirtschaftskammer Österreich im Herbst 2016 ein selbst auferlegtes freiwilliges Qualitätssicherungsprogramm in drei Schritten präsentiert. Es umfasst den Nachweis der allgemeinen beruflichen Qualifikation als Human-Energetikerin bzw. Human-Energetiker mittels dreier Qualitätsabzeichen - Bronze, Silber und Gold. Je nach Stufe müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt und Nachweise erbracht werden.

Grundsätzlich ist der Anwendungsbereich der Energetik sehr breit. Unter die Human-Energetik fallen zum Beispiel Methoden wie Bachblütenberatung, Cranio-Sakrale Energiearbeit, Kinesiologie oder die energetische Arbeit mit Edelsteinen. Seit der jüngsten Überarbeitung des Berufsbildes gibt es keine lange Aufzählung der einzelnen Methoden mehr, sondern rund ein Dutzend allgemein zusammengefasste Kategorien, in die die unterschiedlichen Methoden fallen. Die von mir angewandten Methoden der Quantenheilung beziehungsweise von Matrix Energetics können beispielsweise in die Kategorien „sanfte Berührung“  bzw. “Energiearbeit in der Aura“ eingeordnet werden. Unter „Aura“ versteht man das Energiefeld, das unseren Körper umgibt.

Näheres zu den von mir angewandten Methoden der Quantenheilung und von Matrix Energetics können Sie hier nachlesen. Das Wort Quantenheilung hat übrigens nichts mit "Heilung" zu tun, wie sie in der Medizin verstanden wird. Quantenheilung ist eine Übersetzung aus dem Englischen. Der US-amerikanische Chiropraktiker und spirituelle Lehrer Dr. Frank Kinslow nannte seine Methode „Quantum Entrainment“. Das wird in den deutschsprachigen Ausgaben seiner Bücher mit "Quantenheilung" übersetzt. Ich persönlich halte diese Übersetzung für ein wenig unglücklich, allerdings hat sich dieser Begriff bei uns eingebürgert. Man könnte "Quantum Entrainment" zum Beispiel auch mit „Quantenströmen“ übersetzen, was dem dynamischen und transformierenden Element dieser Methode Rechnung tragen würde.

Mehr über die praktischen Aspekte bei der Arbeit mit Quantenheilung und Matrix Energetics finden Sie im Blog-Artikel “27 | Fehlende Köpfe und fliegende Teppiche – wie sich Energetik anfühlen kann“. Dort berichten meine Klientinnen und Klienten und auch ich über unsere ganz persönlichen Erfahrungen bei energetischen Sitzungen. Beispiele dafür sind Kribbeln und Wärme in bestimmten Körperteilen, das Gefühl von innerer Leichtigkeit, schlaglichtartige Inspirationen und die bewusste Wahrnehmung des Strömens von Energien.

À propos Strömen: Das Arbeitsfeld von Energetikerinnen und Energetikern und die Grenzziehung zu anderen Berufsgruppen lässt sich auch gut mit dem sogenannten “3-Ebenen-Modell der Energetik” veranschaulichen. Im Blog-Artikel “12 | Quantenheilung und das 3-Ebenen Modell der Energetik” können Sie eine ausführliche Beschreibung dieses Modells nachlesen. Dabei begegnet Ihnen unter anderem fließendes Wasser, ein Springbrunnen und ein Gedicht von Conrad Ferdinand Meyer.


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