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Universum

23 | Aus dem Nichts?

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23 | Aus dem Nichts?

Bild: Indigoblauer Sternenhimmel. Horizontal über das Bild erstreckt sich ein Spiralarm unserer Milchstrasse. (Quelle: Pixabay)


Heute wieder einmal ein Gedicht. Ich habe versucht, darin "Ahnungen" festzuhalten, die unlängst in mir aufgestiegen sind. Nachdem ich nichts davon mit Gewissheit sagen kann, habe ich es in Form von Fragen formuliert. Mögen Sie Ihre eigenen Antworten finden ... .

Aus dem Nichts?

Da ist eine Quelle -
Sie sprudelt aus dem Nichts.

Aus dem Nichts entsteht ein neues Universum.
Und nicht nur das …
… Wesen aller Art bevölkern es.
Woher kommen sie? Was belebt sie?

Was ist dieses "Nichts"?
Wer weiss es?

Sind wir alle dieses "Nichts"?
Unheimlich mag das scheinen …
… aus dem Nichts zu kommen.
Oder ganz vertraut ...

Erkennt das Nichts sich selbst?
Wird es sich seiner Selbst bewusst?

Ist es ein Nichts, wenn es alles enthält?

 

Einen wunderschönen Sommer!

Clemens Pistauer

 

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03 | Das Leben als Geschenk?
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13 | So nah und doch so weit... - energetische Arbeit aus der Ferne
19 | 1 und Vieles


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21 | Über die Grenze des Schachbretts

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21 | Über die Grenze des Schachbretts

Bild: Ein Schachbrett in Grundaufstellung steht idyllisch auf einem Bootssteg in einem dunkelgrünen Gewässer. Im Hintergrund wächst Schilf.(Quelle: Pixabay)


Spielen Sie Schach? Wenn ja – ausgezeichnet. Wenn nein, dann wird Sie dieser Artikel vielleicht trotzdem interessieren. Ich beschäftige mich darin nicht mit den Feinheiten des Schachspiels, sondern damit, was uns ein Schachbrett möglicherweise über unseren Verstand mitteilen kann.

Im Allgemeinen wird das Schachspiel ja als ausgezeichnetes Training für den Intellekt betrachtet. Warum ist das so? Was können wir von einem Schachbrett über den Verstand und seine Grenzen lernen?

 Zunächst kann man wohl sagen, dass das Prinzip des Schachspiels auf einer Zweiteilung beruht. Es gibt schwarze und weiße Felder und schwarze und weiße Figuren, die sich auf dem Brett bewegen.

Damit bildet das Schachspiel meiner Ansicht nach ganz wunderbar eine der Funktionen bzw. einen hauptsächlichen „Arbeitsauftrag“ unseres Verstandes ab. Der Verstand ist nämlich ein Experte fürs Unterscheiden. Mit  Hilfe des Verstandes können wir Grenzlinien ziehen, Kategorien bilden und „Schubladen“ schaffen, in welche wir die verschiedenen "Dinge" einordnen können. Der Intellekt hilft uns, Ordnung in die Welt zu bringen, die wir bewohnen. Als Werkzeug könnte man ihn eventuell mit einem Messer vergleichen. Mit einem Messer kann man Sachen zertrennen und zuschneiden, sie aber nicht zusammenfügen. Der Verstand tut sich leicht damit, Unterschiede zu erkennen. Mit Konzepten wie Einheit, Unendlichkeit und Ewigkeit hat er dagegen Probleme. Darum sagen wir ja auch umgangssprachlich: „Das Unendliche kann man sich nicht vorstellen.“

Nun zurück zu unserem Schachbrett: Das Schachbrett mit seinen 64 schwarzen und weißen Feldern bildet ein kleines Universum für sich. Es gibt nahezu unbegrenzte Zugmöglichkeiten. Auf einem Schachbrett herrschen ganz klare Regeln. Das Brett und die Regeln des Spiels bilden ein in sich geschlossenes System, wobei geschlagene Figuren für diesen Vergleich auch noch zum System gehören. Aber es gibt - wie das Foto dieses Artikels deutlich machen soll - auch einen Bereich außerhalb des Bretts und um das Brett herum. So ähnlich ist es auch mit unserem Verstand. Er ist der Herr in seinem eigenen Reich, kann aber keine zuverlässigen Aussagen darüber treffen, was sich außerhalb der Grenzen seines "Reiches" befindet. Nur, weil er über diese Bereiche nichts aussagen kann heißt es aber noch nicht, dass dort nichts ist. Hier nähern wir uns dem Bereich der Intuition. Ich verstehe unter Intuition die unmittelbare Wahrnehmung der Realität, wie sie ist, abseits von Ideen, Wünschen oder Konzepten.

Immer öfter kommt es vor, dass ich etwas weiß, ohne es intellektuell oder durch die Wahrnehmung meiner fünf Sinne begründen zu können. Dann fragt der Verstand sofort: „Woher weißt du das? Wo ist der Beweis dafür?“ Dann kann ich nur antworten: „Ich weiß es einfach.“

Für gewisse Aufgaben ist der Verstand wunderbar geeignet, aber eben nicht für alles kompetent bzw. die alleinige Instanz. Wenn wir ein Schachbrett als Symbol für das „Reich des Verstandes“ ansehen, könnten wir sagen, dass sich die intuitive Wahrnehmung außerhalb des Schachbretts befindet. Sie ist aber dennoch real und gültig. Ich habe das schon so oft erlebt, dass ich das ruhigen Gewissens sagen kann.

Zum Schluss sicherheitshalber noch eine Klarstellung: Ich habe überhaupt nichts gegen den Verstand. Wir brauchen ihn für unser Leben und Überleben hier auf der Erde. Er ist ein sehr nützliches, vielleicht sogar unentbehrliches  Hilfsmittel, aber er ist nicht der „Master of the Universe“, als der er manchmal gesehen wird.  Ohne den beratenden Einfluss der Intuition, die eine direkte Verbindung zu den größeren Zusammenhängen hat, kann er sogar zum „Master of Desaster“ werden. Darum brauchen wir beides – Intuition und Verstand.

Wie sehen Sie das? Waren Sie auch schon manchmal in einer Situation, in der Sie etwas einfach wussten, ohne es mit Ihrem Verstand begründen zu können? Oder hat Ihr Verstand sogar gesagt: „Nein, das kann nicht sein!“? Wenn Sie wollen, dann hinterlassen Sie Ihre Erfahrungen als Kommentar im Anschluss an diesen Artikel.

Dann können alle anderen LeserInnen und auch ich davon profitieren.

Lesen Sie hier mehr zum Thema Intuition

Passend zu diesem Artikel finden Sie hier weiterführende Informationen:
01 | Das Ego aus spiritueller Sicht
11 | Herz und Verstand
17 | Eindrücke vom 1. Wiener Intuitions-Kongress
28 | Eine Frage des Blickwinkels!
29 | Über die Grenze des Messbaren… 1

Und als Kontrast:
19 | 1 und Vieles


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19 | 1 und Vieles

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19 | 1 und Vieles

Bild: Von einem Zentrum ausgehend breiten sich Wellen kreisförmig in einem Gewässer aus, das in einer winterlichen Landschaft liegt (Quelle: Pixabay)


Dieses Gedicht ist mir in den ersten Tagen dieses neuen Jahres "ein gefallen":

 

1 und Vieles

Da ist 1.
1 bringt aus sich selbst Vieles hervor,
weil es das kann
und weil es das möchte.
1 experimentiert.

In allem was 1 hervorbringt, ist 1.
1 freut sich an seinen Schöpfungen.
1 erfährt sich selbst durch seine Schöpfungen.
Ist die Erfahrung gemacht, verschwindet die Schöpfung  wieder.
Was bleibt ist 1.

1 ist.
Du bist 1, ich bin 1, wir sind 1.

 

Ein gutes und segensreiches Jahr 2018!

Mit einer ähnlichen Thematik beschäftigt sich auch der Blog-Artikel Nummer
"9 | Werden, Vergehen und Ewigkeit".


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01 | Das Ego aus spiritueller Sicht
03 | Das Leben als Geschenk?
07 | Auf der Durchreise
12 | Quantenheilung und das 3-Ebenen Modell der Energetik
23 | Aus dem Nichts?


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13 | So nah und doch so weit... - energetische Arbeit aus der Ferne

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13 | So nah und doch so weit... - energetische Arbeit aus der Ferne

Bild: Satellitenaufnahme der Erdoberfläche. Eine rote Linie zeigt symbolisch den Weg einer Fernanwendung. (Quelle: pixabay)


Heute geht es um ein spannendes und kontroverses Thema: Energetische Anwendungen ohne direkte Berührung, also aus der Ferne.

Wenn ich Menschen davon erzähle, dass ich energetisch auch so arbeite, stoße ich oft auf Skepsis. Das kann ich gut verstehen, wenn ich mich daran erinnere, als ich selbst zum ersten Mal eine energetische Fernsitzung bekam.

Wie kann man sich so etwas erklären? Ich sitze also z.B. in meiner Praxis in 1190 Wien und arbeite energetisch mit einer Person, die sich an einem ganz anderen Ort befindet, sagen wir in Salzburg. Warum spürt diese Person trotzdem etwas?  Meine Erklärung dafür ist: Auf einer gewissen Ebene ist das ganze Universum und die gesamte Schöpfung verbunden. Alles hängt zusammen und beeinflusst sich gegenseitig. Hier liegt auch der Grund dafür, warum manche Menschen spüren, wenn andere an sie denken. Unser Bewusstsein verbindet alles. Unser persönliches „kleines“  Bewusstsein ist in ein großes Ganzes eingebettet. Dieses „Große Ganze“ ist reines Potential, reine Schöpferkraft.

An dieses Potential kann man mit den energetischen Methoden der „Quantenheilung“ und „Matrix Energetics“ andocken. So kann Transformation und Harmonisierung geschehen.

Wie verläuft eine Fernsitzung nun konkret? Ich setze mich an einem ruhigen Ort bequem hin und sorge dafür, dass ich für die Dauer der Sitzung ungestört bin. Vorher habe ich telefonisch mit dem Klienten abgeklärt, dass auch sie/er bereit ist. Dann stelle ich mir die Klientin oder den Klienten als Miniatur ganz klein vor meinem Körper vor, und denke an das konkrete Anliegen der jeweiligen Person. Jetzt platziere ich zwei Finger links und rechts der Miniatur des Klienten – es entsteht ein Energiefeld, in welchem die Transformation stattfindet. Die Miniatur nenne ich übrigens „Repräsentant“, weil sie für den Klienten steht. Der Repräsentant ist mit der wirklichen Person verbunden. Daher gehen alle Impulse, die ich bei dem „Repräsentanten“ setze 1 zu 1 auf die wirkliche Person über und werden von ihr aufgenommen. Es gibt noch weitere Möglichkeiten. Neben der gerade erwähnten Miniatur-Variante verwende ich als Repräsentant  z.B. manchmal auch ein Stofftier. Das funktioniert genauso gut.

Von meinen KlientInnen wird die Fernanwendung sehr gut angenommen. Das hat mich positiv überrascht. Mehr als 50 Prozent meiner Arbeit mache ich über die Ferne. Skepsis herrscht vor allem bei jenen Menschen, die eine Anwendung aus der Ferne noch nicht persönlich erlebt haben. Die tatsächliche Entfernung spielt übrigens keine Rolle und hat auch überhaupt keinen Einfluss auf die Wirksamkeit oder Intensität. Ich habe auch schon Fernsitzungen für meinen Bruder und meine Schwägerin gemacht, die in Neuseeland leben.

Vielleicht sind Sie ja nun neugierig geworden.

Lesen Sie hier einige Erfahrungsberichte über Fernsitzungen

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27 | Fehlende Köpfe und fliegende Teppiche – wie sich Energetik anfühlen kann
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09 | Werden, Vergehen und Ewigkeit

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09 | Werden, Vergehen und Ewigkeit

Bild: Zwei kollidierende Spiralgalaxien im Sternbild “Großer Hund”. (Quelle: pixabay)


Unlängst kamen mir einige Gedanken zum Thema „Werden, Vergehen, und Ewigkeit“. Früher dachte ich mir oft, alles was einen Anfang hat, hat auch ein Ende. Das Leben hat einen Anfang und das Leben hat ein Ende. Und was ist davor? Und was danach? Irgendwann kam mir dann dieser neue Gedanke: Wie wäre es, wenn wir alle bereits in der Ewigkeit leben? Wie wäre es, wenn das Leben, das „Sein“, einfach da „ist“. Wie wäre es, wenn es gar keinen Anfang und kein Ende gäbe? Wie wäre es, wenn das Leben, das Sein, aus sich selbst heraus und aus purer Freude Schöpfungen hervorbringt, und sie beseelt? Wie wäre es, wenn es dabei um eine Erfahrung geht, um die Realisierung einer Möglichkeit? Und wenn die Erfahrung gemacht wurde, also die Möglichkeit ausgeschöpft ist, dann verschwindet die Schöpfung wieder, weil sie ihren Zweck erfüllt hat. So wie ein Schneemann, den wir im Winter gebaut haben, und an dem wir unsere Freude hatten, dann im Frühling dahin schmilzt. Was bleibt, ist das „Sein“, das wir alle sind. Und wenn ihm der Sinn danach steht, kreiert es eine neue Schöpfung.

Nur so ein paar Gedanken ...  ich wünsche uns allen einen schönen Frühling!

Im Artikel Nummer "19 | 1 und Vieles"  nähere ich mich diesem Thema in Form eines Gedichtes an.

 

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03 | Das Leben als Geschenk?

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03 | Das Leben als Geschenk?

Bild: Farbaufnahme des Planeten Erde aus dem Weltraum. Im Zentrum sieht man das südliche Afrika und Madagaskar, im oberen Bereich das nördliche Afrika und die arabische Halbinsel und ganz unten die Antarktis. (Quelle: pixabay)


Bis vor relativ kurzer Zeit hatte ich oft zwiespältige Gefühle, wenn ich den Satz „das Leben ist ein Geschenk“ hörte. Immer wieder wenn ich andere Menschen das sagen hörte, kam in mir ein unbewusster Reflex auf - so nach dem Motto: „Ja na gut, aber warum ist ein Geschenk oft so anstrengend und mühevoll? So stelle ich mir ein Geschenk nicht unbedingt vor.“ Mittlerweile habe ich meine Meinung geändert. Das Leben ist tatsächlich ein Geschenk. Und vor allem in der Hinsicht, dass es eine Erfahrung ist, die wir machen und die einmalig und einzigartig ist. Als Geschenk kann ich mein Leben erst seit dem Moment betrachten, als ich zu der Überzeugung kam, dass wir unsterbliche ewige Wesen sind. Auch wenn wir also unerfreuliche Erfahrungen machen, die mit Schmerz und Leid verbunden sind, so sind das doch nur in erster Linie Erfahrungen. Und wenn wir dann nach unserer Rückkehr in unsere geistige Heimat auf unser Leben auf der Erde zurückblicken, dann sehen wir es als Erfahrung. So ähnlich, wie wenn wir auf einen Film zurückblicken, den wir uns im Kino angeschaut haben. (Weitere Überlegungen zu diesem Thema finden Sie auch im Beitrag "01 | Das Ego aus spiritueller Sicht".)

Zu meiner Anschauung kam ich unter anderem durch die Lektüre der Bücher von Doktor Michael Newton „Die Reisen der Seele“ und „Die Abenteuer der Seelen“. Doktor Newton, ein US-amerikanischer Hypnotherapeut, verwendete als eine seiner therapeutischen Methoden Rückführungen in die frühe Kindheit.  Dabei gelangte er mit einigen seiner Klienten zunächst versehentlich in ein sog. „früheres“ Leben und dann auch in die geistige Welt, von der wir offenbar alle auf die Erde kommen. Er begann daraufhin die geistige Welt und die Erfahrungen der Seelen darin systematisch mit seinen KlientInnen zu erforschen.

Ich kann die Bücher von Dr. Michael Newton sehr empfehlen und habe im Beitrag “14 | Buchtipps für den Urlaub 1” eine Rezension über "Die Reisen der Seele" geschrieben.

Ein anderer Gedanke der mir im Zusammenhang mit dem Thema „Das Leben als Geschenk“ kam war: Alles was wir hier als Menschen auf der Erde vorfinden ist ein Geschenk des Universums, der Natur, oder von Gott wenn wir eine schöpferische Instanz so nennen wollen. Alle Bodenschätze, alle Früchte der Natur, alle Tiere, alle Pflanzen, das alles ist auf der Erde vorhanden und steht uns zur Verfügung. Wir müssen natürlich den Aufwand auf uns nehmen, Feldfrüchte anzubauen, Tiere zu züchten, Bodenschätze abzubauen, Gegenstände für unseren täglichen Gebrauch herzustellen, Gebäude zu errichten etc. Für diesen Aufwand ist es auch legitim im Austausch untereinander eine gewisse Entlohnung in Form von z.B. Geld zu erhalten. Aber auch ein Unternehmer sollte sich der Tatsache bewusst sein, dass er mit Rohstoffen operiert, die er letztendlich von der Natur geschenkt bekommen hat. Natürlich hat er den Aufwand sie abzubauen, zu verarbeiten zu vermarkten etc. Aber vielleicht macht es uns alle etwas großzügiger im Umgang untereinander, wenn wir im Hinterkopf haben, dass wir mit ursprünglich geschenkten Dingen handeln und Geschäfte machen.

Und noch etwas ist mir eingefallen: auch unsere Talente und Veranlagungen, sogar der Körper, den wir in diesem Leben haben, all das sind auch Geschenke des Universums an uns. Ja, es stimmt, dass wir unsere Talente so oder so nutzen und an ihnen arbeiten und sie entwickeln können. Aber ursprünglich haben wir sie geschenkt bekommen und daher scheint es mir auch nicht zulässig, sich weiß Gott etwas auf seine persönlichen Fähigkeiten einzubilden. Jedenfalls finde ich es nicht gerechtfertigt, dass wir unsere Talente dahingehend verwenden, uns damit auf Kosten anderer einen Vorteil zu verschaffen. Sie zum Nutzen aller - durchaus auch für uns selbst – einzusetzen, liegt meiner Meinung nach mehr auf der Linie der Dankbarkeit gegenüber dem Universum.

Wie sehen Sie das? Wenn Sie möchten, hinterlassen Sie mir doch gerne einen Kommentar zu diesem Artikel. Ich freue mich, von Ihnen zu lesen und vielleicht mit Ihnen auch zu diskutieren!


Buchempfehlungen:

  • Dr. Michael Newton: „Die Reisen der Seele“, ISBN-13: 978-3907029503

  • Dr. Michael Newton: „Die Abenteuer der Seelen“, ISBN-13: 978-3907029718


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